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Die Bundesregierung hilft Unternehmen, die negativen Auswirkungen der aktuell schwierigen Finanzmarktsituation zu mindern. Aus dem Kredit- und Bürgschaftsprogramm, dotiert mit einem Volumen von 115 Mrd. €, können die Unternehmen notwendige Mittel für ihre Investitionen und zur Aufrechterhaltung ihrer Liquidität erhalten. Die Bundesregierung leistet damit auch einen Beitrag, die Kreditklemme zu vermeiden.

Das neue Kredit- und Bürgschaftsprogramm des Bundes wird von den Unternehmen gut angenommen. Es liegen bereits Kreditanträge in Höhe von insgesamt 4,4 Mrd. Euro vor, davon ca. 1,9 Mrd. Euro aus dem Mittelstand und 2,5 Mrd. Euro von großen Unternehmen. Die mittelständischen Unternehmen profitieren dabei besonders von der im Vergleich zu Großunternehmen höheren Risikofreistellung. Bei den Großbürgschaften liegen knapp 20 Anträge und Anfragen mit einem Volumen von über 6 Mrd. Euro vor.

Rund 42 Prozent der Kreditanträge sind auf eine Investitionsfinanzierung ausgerichtet. Der Anteil in Höhe von 58 Prozent für Betriebsmittelkredite zeigt, dass Unternehmen aktuell großen Bedarf haben, um die jetzt notwendigen Anpassungen zu finanzieren und die Zeit bis zu einer Normalisierung der Märkte zu überbrücken.

Mit ansteigendem Bekanntheitsgrad des Programms bei Banken und Unternehmen dürfte die Antragszahl in den nächsten Wochen weiter zunehmen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden in den nächsten Wochen eine Reihe weiterer Informationsveranstaltungen für Unternehmensverbände und Banken durchführen, um die noch bestehenden Informationsdefizite zu schließen.

Für Unternehmen sind alle Informationen zum Kredit- und Bürgschaftsprogramm zentral und direkt über www.wirtschaftsfonds-deutschland.de abrufbar. Dort oder über www.bmwi.de kann eine Kurzbroschüre mit den konkreten Voraussetzungen der Programmteilnahme heruntergeladen werden. Auf einer CD-ROM, die bei der Öffentlichkeitsarbeit des BMWi bestellt werden kann, erhalten Nutzer die Inhalte der Konjunkturpakete der Bundesregierung mit weiterführenden Informationen sowie Links und Software zur Unterstützung bei der Antragstellung. Ein „Praxisratgeber Konjunkturpakete“ ergänzt dieses Angebot um Tipps und Checklisten. Die KfW hat eine eigene Internetseite zu diesem Thema geschaltet, auf welcher wichtige Informationen und direkte Kontaktmöglichkeiten vermittelt werden. Quelle: PM © Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – Bild: © Europäische Kommission

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