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Das Heulen und Zähneklappern ist ja nach Googles letztem PageRank Streich in der Szene weit zu hören, sozusagen die Nachwehen und rhythmischen Kontraktionen der Betroffenen. Der Don freut sich, dass die Linkkoofmichs nun die Google-Peitsche zu spüren bekommen haben, Chem findet die Strafaktion völlig in Ordnung und Christian richtet ein paar mahnende Worte an die SEOs die es allzu doll getrieben haben. Demgegenüber beschwert sich Robert Basic, den es auch massiv erwischte – welch ein Wunder, über die Allmacht von Google. Einige mimen dennoch den strammen Kämpfer und geben einen feuchten Händedruck auf das Abzwacken des grünen Lügenbalkens, allerdings kann ich das bei fast allen nicht so wirklich glauben. Denn eines wird wohl ziemlich sicher sein, bei denen die meinen sie müssten so weiter machen, wird es wohl bei einer Beschneidung der PageRanks nicht bleiben. Google hat ja eigentlich schon zwei Warnschüsse abgegeben, einmal mit dem Statement das „Links kaufen böse ist“ und nun mit der „sichtbaren“ Herabsetzung des PageRank.

Nächste Reaktion wird wohl eine ebenfalls deutliche Veränderungen im Ranking sein, denn was hinten in der Google-Küche noch so alles brodelt, kann nur vermutet werden… spätestens dann lacht niemand mehr, wenn er aus dem Index fliegt, oder aber im SERP-Nirwana landet.

Ist wie mit Microsoft, alle meckern aber jeder nutzt es, obwohl es doch deutlich bessere Alternativen gibt. Alternativen zu Google, momentan kaum – ist das nicht traurig ?

Weitere mögliche Konsequenzen gibt es bei Jörgs Webnotizen zu lesen.

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