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Heute findet das Mittelstandsfrühstück im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt, zu dem Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung, die Akteure des Partnernetzwerkes der Aktion Einfach Gründen eingeladen hat. Dabei fällt der Startschuss für die Ideenbörse Einfach Gründen.

„Meine Idee ist – Einfach Gründen“, so Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung. „Wir brauchen Menschen mit innovativen Geschäftsideen, die sich am Markt umsetzen lassen. Ihnen sollten wir Steine aus dem Weg räumen. Ich habe daher die Aktion Einfach Gründen ins Leben gerufen. Sie hat zum Ziel, Gründungen in Deutschland weiter zu vereinfachen und zu beschleunigen. Mit der bundesweiten Ideenbörse Einfach Gründen, die heute startet, möchten wir besonders von den Gründern selbst und den Gründungsberatern wissen, wo der Schuh drückt“, so Schauerte weiter.

Die Ideenbörse Einfach Gründen ist eine gemeinsame Aktivität des Partnernetzwerks der Aktion „Einfach Gründen“. Im Partnernetzwerk arbeiten die wichtigsten Akteure im Gründungsprozess, das heißt die Kammern, die kommunalen Spitzenverbände, Verbände des Mittelstandes, der Versicherungen und Kreditinstitute sowie die Länder zusammen, um den Unternehmergeist in Deutschland zu befördern.

Vom qualitativen und quantitativen Anstieg der Unternehmensgründungen profitieren alle – auch die Regionen und Kommunen. „Wir sind als kommunale Akteure immer sehr interessiert, was wir noch mehr für einfaches Gründen tun können. Deshalb engagieren wir uns im Partnernetzwerk der Aktion „Einfach Gründen“, unterstrich Christian Schramm, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Oberbürgermeister der Stadt Bautzen. „Die Starterzentren der Industrie- und Handelskammern sind vor Ort die ersten Ansprechpartner für Existenzgründer. Dafür stehen pro Jahr 350.000 Gespräche der IHK-Gründungsberater mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Aus diesem Erfahrungsschatz können wir schöpfen, wenn es um neue Ideen und gute Praxis zur Beschleunigung und Vereinfachung von Unternehmensgründungen geht. Ich werde daher für eine engagierte Beteiligung der IHKs an der Ideenbörse Einfach Gründen werben.“, führte Dr. Axel Nitschke, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages aus.

Gründer und junge Unternehmen benötigen kompetente Beratung und passgenaue Finanzierungsangebote, damit sie nachhaltig mit ihrer Geschäftsidee erfolgreich sein können. Hartmut Schauerte betonte: „Mit dem neuen Beratungsprogramm „Gründercoaching Deutschland“ und den flächendeckenden Regionalstellen erhalten Gründer erste Orientierung und fachkundigen Rat für ihr konkretes Gründungsvorhaben. Mir war wichtig, die Existenzgründungsberatung aus Sicht der Gründer zu optimieren.“

Dazu Dr. Peter Fleischer, Vorstand der KfW Bankengruppe: „Das neue Förderinstrument „Gründercoaching Deutschland“, das die KfW für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie durchführt, leistet einen entscheidenden Beitrag für erfolgreiche Unternehmensgründungen. Wir rechnen hier bereits im ersten Jahr mit über 10.000 Anträgen. In Verbindung mit unserem neuen KfW StartGeld bieten wir damit Finanzierung und Beratung aus einer Hand.“

Uwe Fröhlich, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), führte aus: „Für die Volksbanken und Raiffeisenbanken als Marktführer in der KfW-Mittelstandskreditförderung ist hohe Qualität bei Service, Beratung und Angebot Grundlage unserer erfolgreichen Partnerschaft mit Existenzgründern. Deshalb beteiligen wir uns aktiv an der Ideenbörse Einfach Gründen.“

Weitere Informationen zur Ideenbörse Einfach Gründen, sowie Einfach Gründen – Neue Ideen und gute Beispiele sind gefragt!

Quelle: PM © Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

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