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Kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) helfen, mit effizienten Strategien auf dem Weltmarkt zu bestehen – das erwartet sich der der österreichische EU-Abgeordnete Paul Rübig (EVP) von einer Reform bestehender EU-Gesetze.

Mit rund 75 Millionen Beschäftigten seien KMUs das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. Am Montag, 22. Oktober, stellte er seine Vorschläge im Plenum des Europaparlaments vor.

Rund 99 % aller Unternehmen in der EU sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Sie erwirtschaften rund 58 % des Jahresumsatzes aller Unternehmen in der Europäischen Union. Ihr Wachstum ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Europa, sagt der Christdemokrat Rübig. Als Berichterstatter leitete er die Arbeit an den Plänen des Parlaments zur Förderung von KMUs.

Gefordert wird in Rübigs Bericht unter anderem ein mehrsprachiges Online-Portal mit Informationen über potenzielle Wachstumsmärkte für kleine und mittelständische Unternehmen.

Wichtig ist den Abgeordneten auch die Förderung des Erasmus-Austauschprogramms für Jungunternehmer. Firmengründer könnten sich hier, auch über EU-Grenzen hinaus, austauschen und voneinander lernen.

Der Bericht wurde im Industrieausschuss verabschiedet und wird nun im Plenum diskutiert, darauf folgt eine Abstimmung.

EU sollte kleine und mittelständische Unternehmen fördern

Quelle: Bild & PM © © Europäische Union, 2012 – EP

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