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Ungefähr 99 % aller europäischen Unternehmen sind Kleinunternehmen oder KMU (kleine und mittlere Unternehmen) mit weniger als 250 Beschäftigten. Als wichtige Arbeitgeber und Hauptquelle für neue Arbeitsplätze kommt ihnen eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der aktuellen Wirtschaftskrise in Europa zu.

Die Kommission veranstaltet vom 6. bis zum 14. Mai die erste europäische KMU-Woche. Bei über 1000 Veranstaltungen in 35 Ländern sollen die Unternehmer auf die verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht und die Bürger ermutigt werden, ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Diese Veranstaltungswoche soll in eine EU-KMU-Partnerschaft münden: Die EU bietet Unterstützung und Beratung, und im Gegenzug werden kleine Unternehmen wettbewerbsfähiger und regen die Wirtschaftstätigkeit an. The Enterprise Europe Network in Germany

Bei den Veranstaltungen erhalten die Unternehmen Gelegenheit, bewährte Arbeitsweisen und Erfahrungen auszutauschen.

Außerdem wird das „Small Business Act“ genannte Gesetzespaket der EU bekannt gemacht, mit dem für alle kleinen und mittleren Unternehmen in der EU die gleichen Möglichkeiten geschaffen und der Verwaltungsaufwand verringert werden sollen.

The secret of successDer Grundsatz des Gesetzespakets – „zuerst an die kleinen Betriebe denken“ (Think Small First) gilt als Anregung für politische Entscheidungsträger, bei jeder neuen Bestimmung die Auswirkungen auf kleine Unternehmen zu berücksichtigen, um ihnen keine unnötigen rechtlichen und verwaltungstechnischen Lasten aufzubürden. Die Kommission macht es außerdem kleinen Unternehmen leichter, finanzielle Unterstützung durch die Europäische Investitionsbank zu erhalten, und sie ermutigt Frauen und junge Menschen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Das Europäisches Webportal für kleine Unternehmen. In den letzten fünf Jahren hat die Kommission ihre Einschränkungen für staatliche Unterstützung gelockert, sodass kleine Unternehmen sich leichter für öffentliche Aufträge bewerben können. Zurzeit nimmt die Kommission das Problem des Zahlungsverzugs von Kunden in Angriff. Diese Unsitte erschwert es Unternehmen, ihre eigenen Rechnungen pünktlich zu begleichen und treibt zahlreiche Kleinunternehmen in den Konkurs. Quelle: PM & Bild © Europäische Kommission

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Mein Name ist Uwe Weider und ich führe seit 2001 als Geschäftsführer das Unternehmen XPlus Web. Der Fokus in unserem Dienstleistungsangebot liegt auf dem Online Marketing, Suchmaschinen-optimierung (SEO), Responsive Webdesign und Social Media.

Desweiteren beraten wir Unternehmen in den Disziplinen Markenführung inklusive Customer-Relationship-Management / Kundenbindung / Customer Loyalty und betreuen KMU bei der Beantragung von EU Fördergeldern sowie bei der Bildung von Joint Ventures und Clustern auf EU Ebene.