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Der Hightech-Verband BITKOM und die CeBIT weiten gemeinsam ihr Engagement beim Thema Green IT deutlich aus. Erstmals wird dem Thema bei der CeBIT 2009 eine eigene Halle gewidmet. In der Halle 8 wird auf rund 2.000 Quadratmetern die Green IT World entstehen. Das Bundesumweltministerium (BMU) übernimmt die Schirmherrschaft. BITKOM und Deutsche Messe präsentierten das Konzept auf der CeBIT Vision in Hannover.

„Mit der Green IT World bieten wir den Messebesuchern eine Plattform, sich umfassend über ökonomisch und ökologisch erfolgreiche Produkte und Geschäftsmodelle zu informieren und sich mit anderen Anbietern und Anwendern auszutauschen“, sagte Martin Jetter, Mitglied des BITKOM-Präsidiums. „Das Thema ,Green IT’ hat im vergangenen Jahr weiter an Bedeutung gewonnen, daher wollen wir unser Engagement für dieses Thema auf der Messe weiter ausbauen.“ In der Green IT World zeigen Unternehmen der ITK-Branche ihre innovativsten „grünen“ Produkte und Lösungen: von stromsparenden Notebooks für jedermann über energieeffiziente Rechenzentren bis zu Highend-Videokonferenzen in HD-Qualität. Zudem werden innovative Konzepte und Zukunftsvisionen vorgestellt, wie Anwender durch ITK-Einsatz Ressourcen und Kosten sparen können.

Die CeBIT 2008 hatte Green IT erstmals auf die Agenda gesetzt: „Die überwiegende Mehrheit der Fachbesucher der CeBIT 2008 wünscht sich mehr Informationen rund um das Thema Green IT. Zentral sind die Fragen der Energieeffizienz der IT-Systeme selbst, aber auch, welche Effizienzsteigerung durch den intelligenten Einsatz von IT in den Anwenderindustrien erzielt werden kann. Green IT ist einer der großen Zukunftsmärkte der Branche“, sagte Ernst Raue, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe AG.

Im Zentrum der „Green IT World“ auf der CeBIT 2009 steht das Forum mit Vorträgen und Diskussionsrunden mit hochkarätigen Vertretern der Branche. Höhepunkt wird die gemeinsame Jahreskonferenz Green IT von Bundesumweltministerium und BITKOM sein, an der auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel teilnehmen wird.

Bei ITK-Geräten hat sich der Energieverbrauch für deutsche Verbraucher bereits zu einem bedeutenden Kaufkriterium entwickelt. Für 41 Prozent der Deutschen ist er nach eigenen Angaben ein sehr wichtiger Entscheidungs¬grund beim Kauf von Computern, Monitoren, Druckern und anderen Hightech-Produkten. Das hatte eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM im Frühjahr 2008 ergeben. Der Energieverbrauch hat damit fast die gleiche Bedeutung wie die Leistung der Geräte. Zudem ist jeder Zweite bereit, für besonders klimafreundliche Internet- oder Telekommunikationsdienste mehr Geld zu zahlen. Eine höhere Umwelt- und Klimaverträglichkeit, etwa durch den Einsatz von Ökostrom, würde sich die Mehrheit der Deutschen im Schnitt 13 Prozent Aufschlag kosten lassen. Jeder Zehnte wäre gar mit einem Aufschlag von 20 Prozent einverstanden. Quelle: © BITKOM

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